Stigma – Michael Hübner


Klappentext:
Manchmal können Erinnerungen so grausam sein, dass man sie für immer vergessen will.
Es beginnt erneut. Sie verlassen mich wieder. Und Du weißt, wie sehr ich es hasse, verlassen zu werden. Deinetwegen haben sie mir meine Schätze genommen, über die ich so fürsorglich gewacht habe. Ich habe es nicht vergessen, im Gegensatz zu Dir. Deshalb ist es an der Zeit, Dein Gedächtnis etwas aufzufrischen.
Das Spiel ist noch nicht vorbei. Und diesmal werde ich vollenden, was ich an Dir begonnen habe.
Dreizehn Jahre sind vergangen, seit Tom Kessler einem Kindermörder hilflos ausgeliefert war. Nun beginnt erneu ein Abstieg in die Hölle.

Der erste Satz:
Es war Diensta, der dreiundzwanzigste Juli, an dem Tom Kesslers Kindheit endete.

Meine Meinung:
Ausschlaggebend, dass dieses Buch auf meiner Wunschliste landete, war auf jeden Fall das Cover, aber auch die durchweg positive Meinung anderer Leser. Es brach ein regelrechter Hype aus und einige nannten dieses Buch als Jahreshighlight 2011. Umso mehr freute ich mich, als ich dieses Buch beim Weihnachtswichteln geschenkt bekam und nun endlich lesen konnte. Allerdings muss ich nun vorweg sagen, dass ich diesen Hype nicht so ganz verstehen kann. Es war gut, keine Frage. Es hat sich supergut gelesen, klar. Aber es hat es leider nicht einmal zum Monatshighlight bei mir geschafft. Ausschlaggebend dafür war vor allem der Schluss, der mal gar nicht ging. Ich habe einmal gelernt, dass man einen solchen Schluss unbedingt vermeiden sollte. Leider kann ich hier nun nicht sagen, was ich damit meine, da ich nicht spoilern will. Ich weiß, dass anderen vor allem der Schluss gefallen hat, bei mir war das nicht der Fall. Das hat einer anfangs guten und vielversprechenden Story leider einen negativen Touch verliehen. Dennoch bin ich neugierig auf weitere Bücher dieses Autors, da mir Idee und Schreibstil ansonsten sehr gut gefielen.

Ich gebe diesem Buch:

Über Aurora

Ich liebe Bücher über alles!
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2 Antworten zu Stigma – Michael Hübner

  1. Chaosweib schreibt:

    Das subbt bei mir noch. Ich hatte es damals gekauft, weil Daniel (Papiertourist) es vorgestellt und für gut befunden hatte. Auch andere schwärmten davon, darunter Steffi (LovleySky27), da habe ich es gekauft. Und nun kommen in letzter Zeit nur noch „durchwachsene“ Bewertungen, dass ich die Lust drauf verloren und daher auch vom Kauf des neuen Buches „Sterbestunde“ abgesehen habe. ;-(
    Liebe Grüße und schönes Wochenende

    • Aurora schreibt:

      Na, wie gesagt, superschlecht oder so ist es nicht, im Gegenteil, es hat mir schon gefallen. Ich hätte mir einfach nur ein besseres Ende gewünscht, was das meiner Meinung nach total daneben war. Keine Ahnung, wie manche das toll finden können :S. „Sterbestunde“ habe ich auf jeden Fall auf meine Wunschliste gesetzt, denn der Schreibstil an sich war ja klasse😉.

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