Cujo – Stephen King


Klappentext:
Cujo, ein zwei Zentner schwerer Bernhardiner, ist der Liebling von ganz Castle Rock, einer verträumten Kleinstadt im Süden der USA. Er ist der beste Freund des zehnjährigen Brett Camber und seiner Eltern Joe und Carity.
Eines Tages jagt Cujo ein Wildkaninchen, das sich in einem versteckten Erdloch in Sicherheit bringt. In blindem Jadeifer will der Hund seine Beute verfolgen und scheucht einige Fledermäuse auf, die mit einem teuflischen Virus infiziert sind. Von da ab verwandelt sich die Idylle von Castle Rock nach und nach in eine Hölle, die von einem vierbeinigen, mordgierigen Monster beherrscht wird …
Mit Cujo, seinem wahrscheinlich spannendsten Werk, beweist Stephen King wieder einmal eine souveräne Meisterschaft als literarischer Komponist psychologisch augereifter Horroropern.

Der erste Satz:
Es war einmal …
… und es ist noch gar nicht lange her, da kam ein Ungeheuer in die kleine Stadt Castle Rock in Maine.

Meine Meinung:
Bevor ich nun das Buch gelesen habe, hatte ich vor einiger Zeit den gleichnamigen Film dazu gesehen und fand diesen einfach nur nervig und grausam. Daher hatte ich Bedenken, ob mir das Buch gefallen würde. Nun habe ich es im Rahmen der BuchChallenge gelesen, weil es eben in das aktuelle Thema gepasst hatte, und wurde positiv überrascht. Während man im Film nicht wirklich wusste, warum Cujo zu dem wurde, was er letztendlich war, konnte man im Buch sogar an seinen Gedanken teilhaben. Donna, die im Film die nervigste Rolle hatte und zum Schluss hin immer nur am Schreien und Keifen war, behielt im Buch auch eher einen klaren Kopf und von Schreien kaum eine Spur. Das war wesentlich angenehmer und somit fand ich auch das komplette Buch 100%ig besser als den Film, den ich mir kein zweites Mal ansehen würde.
Als das spannendste Buch von Stephen King, wie es auf dem Klappentext angepriesen wird, würde ich es nun nicht gerade bezeichnen, aber schlecht ist es keinesfalls. Anders als bei den meisten Büchern, die ich bisher von ihm gelesen habe, kommen hier auch keine wirklich mysterösen Elemente vor. Es gibt zwar das „Ungeheuer“ aus dem Schrank, aber da sei nun einfach mal dahingestellt, ob es Einbildung oder Realität ist 😉 .

Ich gebe diesem Buch:

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Über Aurora

Ich liebe Bücher über alles!
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2 Antworten zu Cujo – Stephen King

  1. buchstabentraeume schreibt:

    Ich lese die Bücher von Stephen King ja sehr, sehr gerne, aber an „Cujo“ habe ich mich noch nicht rangewagt. Weiß auch nicht, ob ich das Buch unbedingt lesen möchte…

    • Aurora schreibt:

      Bei mir hätte das sicherlich auch noch eine ganze Weile auf dem SuB verweilt, wenn nicht gerade das Thema „Name im Titel“ und gleichzeitig in der BuchChallenge „Tier in der Hauptrolle“ an der Reihe gewesen wäre. Ein absolutes Muss ist es, meiner Meinung nach, nicht 😉 .

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