Die Geliebte des Papstes – Frederik Berger (Hörbuch)


Klappentext:
Rom gegen Ende des 15. Jahrhunderts: Der römische Adelige Alessandro Farnese befreit in einem blutigen Kampf die junge Silvia Ruffini aus der Hand von Wegelagerern. Doch die Liebe, die zwischen ihnen aufkeimt, wird jäh unterbrochen. Wegen der Unbotmäßigkeit wird Alessandro vom Papst in den Kerker geworfen. Erst drei Jahre später sehen die Liebenden sich wieder. Siliva ist längst einem anderen versprochen, und Alessandro soll eine kirchliche Laufbahn einschlagen, um Kardinal oder sogar Papst zu werden. Beide beschließen jedoch, sich gegen ihr Schicksal aufzulehnen.

Meine Meinung:
Dieses Hörbuch war von Extremen eigentlich nur so gespickt. Einerseits blutig-eklig, andererseits sehr sexistisch. Wenn nicht gerade irgendwer mit irgendwem ins Bett stieg, wurde irgenwer „abgeschlachtet“.
Die Sprecherin des Hörbuchs hat gelesen wie eine Schlaftablette. Auch bei spannenden Szenen hat sie es scheinbar nicht für nötig gehalten, die Stimme zu heben oder irgendwie anders zu betonen. Daher bin ich oftmals von der eigentlichen Story abgedriftet, konnte mich darauf nicht wirklich konzentrieren. Zwischendurch habe ich dann nur gedacht: Oh, das sollte wohl eine spannende Stelle sein.
Alles in allem war es für mich leider kein Hörvergnügen und die Geschichte an sich konnte mich leider auch nicht 100%ig überzeugen.

Ich gebe diesem Hörbuch:

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