Victim – Chris Mooney


Klappentext:
… und keiner hört dein Schreien.

Die Polizistin Darby McCormick soll ein grauenhaftes Verbrechen aufklären. Man hat die 16-jährige Carol entführt, dabei ihren Freund erschlagen. Die Wände sind mit Blut beschmiert. Die Spur führt nach Boston. Bald zeigt sich, dass Carol bei weitem nicht das erste Opfer des Täters war. Keines ist je wiederaufgetaucht.

Bis auf Rachel – die Frau, die man am Tatort fand. Was hat die halbverhungerte, vollkommen verstörte Frau erlebt? Was ist Realität, was Wahnvorstellung? Darby versucht, ihr das Geheimnis zu entlocken. Doch Rachel schweigt.

Der erste Satz:
Darby McCormick nahm ihre Freundin Melanie beim Arm und zog sie mit ich in den dichten Wald hinein.

Meine Meinung:
Als ich dieses Buch begonnen habe, hat mich die kleine Schrift anfangs abgeschreckt. Aber es ließ sich so gut lesen, dass ich es in nicht einmal ganz zwei Tagen schon wieder ausgelesen hatte. Ich musste jedoch feststellen, dass es wieder einmal der Beginn einer Reihe ist. Aber das macht mir ja nichts aus (nur dass ich die Nachfolgebände noch nicht zu Hause habe 😛 ).

Nun aber zum Inhalt des Buches. Es beginnt in Darbys Jugendzeit, als sie und ihre beiden Freundinnen Zeugen eines Verbrechens werden. Als Darby die Polizei rufen will, hält sie eine ihrer Freundinnen davon ab, woraufhin Darby mit dieser nichts mehr zu tun haben will. Die dritte im Bunde versucht, die Wogen wieder zu glätten und zwischen den Mädchen zu vermitteln. Als beide zu Darby nach Hause gehen, passiert allerdings etwas, dass Darby nachhaltig prägen wird und sie ewig mit Schuldgefühlen zu kämpfen hat.
Dass Darby trotz allem später als Polizistin arbeitet, hat mich anfangs etwas irritiert, aber nun gut. Als die 16-jährige Carol entführt wird, unternimmt sie alles in ihrer Macht stehende, um diese wiederzufinden. Dabei gerät sie immer wieder mit ihrer eigenen Vergangenheit in Berührung.
Zwischendurch wird immer aus der Sicht des Täters geschrieben, was ich auch etwas unschön fand – zumal dieser auch namentlich erwähnt wird. Daher hatte ich nicht erwartet, dass es am Ende doch noch einen Überraschungseffekt geben wird – aber aber kam.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich bin durchaus bereit, die nächsten Bände (bisher gibt es 4 auf Deutsch erschienene und ein fünfter Teil ist bereits auf Englisch erschienen oder erscheint dieses Jahr – da bin ich mir gerade nicht sicher 😉 ).

Ich gebe diesem Buch:

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Über Aurora

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3 Antworten zu Victim – Chris Mooney

  1. SilkeS. schreibt:

    Hallo Betty!

    Ich kenne das Buch und es war wirklich sehr sehr sehr spannend

    Gruß SilkeS.

  2. SilkeS. schreibt:

    Hallo Betty!
    Secret kenne ich noch, aber ich kann mich kaum noch daran erinnern.
    Habe es damals als Leserunde gelesen, wenn Du gucken willst:
    http://www.steffis-buecherkiste.de/lrf/index.php?board=249.0

    Gruß Silke

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