Portal des Vergessens – Stephan R. Bellem


Klappentext:
Jede Nacht wird Peter von Albträumen aus dem Schlaf gerissen. Träume, in denen das Schicksal einer fremden Welt auf dem Spiel steht. Und mit jedem neuen Traumbild verblasst die Erinnerung an seine tote Familie mehr und mehr. Als die Grenzen zwischen Traumwelt und Realität immer wieder verwischen, vertraut Peter sich seiner Therapeutin, Dr. Wünschler, an. Doch kann sie ihn jetzt noch retten? Der Kampf um Peters Wirklichkeit hat begonnen.

Der erste Satz:
Grelle Blitze zuckten über den sonst nachtschwarzen Himmel.

Meine Meinung:
Kaum war dieses Buch bei mir, wurde es auch schon von mir gelesen. Da es nicht besonders dick ist (keine 300 Seiten), hatte ich es ziemlich schnell wieder ausgelesen. Es ist ein super Buch für Zwischendurch und hat einen leichten Schreibstil. Die Handlung pendelte von Traum und Gegenwart hin und her und ließ einen oft verwirrt zurück. Doch ist der Traum wirklich ein Traum oder nur verdrängte Erinnerungen? Denn Traum und Realität vermischten sich mehr und mehr.

Ich gebe diesem Buch:

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Über Aurora

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