Das alte Kind – Zoë Beck


Klappentext:
Wer hilft dir, wenn alle glauben, dass dein größter Feind du selbst bist?
Carla
Es sind nur wenige Tage, die Carla von ihrem Kind getrennt im Krankenhaus verbringt – Tage, die alles verändern. Als die Schwester ihr das Baby in die Arme legt, stellt Carla entsetzt fest: Das ist gar nicht ihr Kind! Doch niemand glaubt ihr …
Fiona
Fiona wacht in ihrer Badewanne auf. Kerzen stehen am Wannenrand, Blütenblätter schwimmen auf dem Wasser, das sich allmählich rot färbt – von ihrem Blut! Mit letzter Kraft schleppt sie sich zum Telefon. Im Krankenhaus behauptet sie, jemand hätte versucht, sie zu töten. Doch niemand glaubt ihr …

Meine Meinung:
Als ich die Livestreamlesung auf LovelyBooks zu diesem Buch sah, war mir sofort klar, dass dieses Buch irgendwann bei mir Einzug halten musste. Als ich es schließlich las, war ich teilweise zwar etwas verwirrt, weil ich mir stellenweise etwas anderes unter dem Buch vorgestellt hatte, aber im Großen und Ganzen hat das Buch gehalten, was ich mir von ihm versprochen habe. Es ließ sich schön leicht lesen und konnte mich absolut fesseln. Auch das Ende hat mir sehr gut gefallen.

Ich gebe diesem Buch:

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Über Aurora

Ich liebe Bücher über alles!
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2 Antworten zu Das alte Kind – Zoë Beck

  1. SilkeS. schreibt:

    Hallo!

    Das war eins der zwei Bücher die ich letztes Jahr abgebrochen habe.
    ich kam ÜBERHAUPT mit der Geschichte klar. Es war ja irgendwie klar, wie wer nun wer war und somit ging für mich viel Spannung verloren.
    Auch fand ich keinen Zugang zu den Charaktern, sie waren schablonenmäßig und oberflächlich gezeichnet.

    Gruß SilkeS.

    • Aurora schreibt:

      Naja, es hat ein sehr überraschendes Ende. Ich habe stellenweise auch gedacht: „Boah, das ist so vorhersehbar!“, ist es aber im Endeffekt überhaupt nicht. Ich glaube, man soll nur denken, dass es so und so ist, um den Leser in die Irre zur führen. Aber wie soll man es wissen, wenn man nicht weiterlesen will aus deinen genannten Gründen? Das ist eigentlich der hauptsächliche Grund, warum ich Bücher nicht abbreche, weil ich immer damit rechne, dass das Ende alles noch einmal umkrempelt.

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