Der Gesang der Toten – Stephen King


Klappentext:
Stephen Kings unheimliche Erzählungen beginnen meist als Idyllen, die jäh in beklemmende Visionen umschlagen. Kein anderer zeitgenössischer Autor versteht es so meisterhaft, das Übersinnliche wie Realität und das Reale wie Illusion zu behandeln. Fast unmerklich entwickeln sich aus alltäglichen Situationen Angst und Schrecken, die Macht des Übernatürlichen wächst ins Ungeheuerliche, der Wahnsinn zieht immer weitere Kreise, ohne je vom Boden der Realität abzuheben. Das ist es, was King unwiderstehlich macht. Der Weg aus der Idylle führt unweigerlich in das Reich düsterer Alpträume.

Meine Meinung:
Zu dem Buch an sich kann ich nicht allzuviel sagen, da es sich hierbei um eine Sammlung von neun Kurzgeschichten handelt, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Einige gefallen mir ganz gut, andere dagegen überhaupt nicht. Ich glaube, am besten von allen hat mir „Mrs. Todds Abkürzungen“. Folgende Geschichten sind in diesem Buch zu finden:

  1. Mrs. Todds Abkürzungen
  2. Der Hochzeitsempfang
  3. Travel
  4. Kains Aufbegehren
  5. Das Floß
  6. Der Gesang der Toten
  7. Der Sensenmann
  8. Nona
  9. Onkel Ottos Lastwagen

Es ist jedoch ein recht guter Lesespaß für Zwischendurch.

Ich gebe diesem Buch:

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Über Aurora

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