Lesenachmittag #3 – 13.07.2011


Mein gestriger Lesenachmittag war ziemlich erfolgreich, wie ich finde – aber alles schön der Reihe nach. Mit folgenden Dingen habe ich es mir bequem gemacht:

Begonnen habe ich diesmal mit Lycidas von Christoph Marzi auf Seite 340 (Buch I, Kapitel 4). Geendet habe ich schließlich auf Seite 372 (Buch II, Kapitel 6). Zwei Kapitel nur, aber nun ja, davon dennoch 43 Seiten.

Ich hatte mir für gestern ein Ziel gesetzt: Ich wollte Das Jahr des Greifen Bd. 1: Der Sturm von Wolfgang Hohlbein und Bernhard Hennen endlich beenden, nachdem ich schon zweimal mit diesem Buch begonnen und es immer wieder weggelegt habe. Begonnen habe ich auf Seite 207 (Kapitel 10). Auch wenn sich die letzten paar Seiten aus was auch immer für Gründen scheinbar endlos in die Länge zogen, habe ich es geschafft, bis Seite 277 (der letzten Seite) zu lesen und somit mein Ziel erreicht 😀 . Gelesene Seiten waren es hier 71.

Da ich abends noch minimal Zeit hatte, ehe es für die Nachtruhe in die Federn ging, habe ich mir natürlich gleich das nächste Buch geschnappt: Bis in den Tod von J. D. Robb, das ich ja im Rahmen vom SuB-Abbau 2011 lese. Davon habe ich jedoch lediglich das erste Kapitel (20 Seiten) gelesen. Leider habe ich beim Auswählen der SuB-Abbau-Bücher nicht auf die Reihen geachtet und – natürlich – ist auch dieses Buch Teil einer Reihe. Der vierte Band (von bisher 40!!!) übrigens. Nun ja, da muss ich jetzt eben durch 😉 .

Insgesamt habe ich gestern bei meinem Lesenachmittag demnach 134 Seiten gelesen. Das finde ich schon sehr gut. 100 ist ja meine Richtlinie und im Gegensatz zur letzten Woche habe ich es diesmal sogar darüber geschafft. Ein Buch an einem solchen Aktionstag auszulesen ist natürlich auch noch mal etwas Tolles. Somit schrumpft mein SuB um ein Buch – yeah! Auf zu den nächsten 890 Büchern 😀 .

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Über Aurora

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2 Antworten zu Lesenachmittag #3 – 13.07.2011

  1. SilkeS schreibt:

    Hallo!

    Deine Lesenachmittage klingen so gemütlich. Gerne würde ich mich dazusetzen.
    Als mein Mann noch mehrmal die Woche abends Tischtennis spielte, habe ich immer diese Zeit genutzt mich gemütlich aufs Sofa zu fläzen, bei Tee und Buch zu entspannen.
    Leider ist mein Mann beruflich sehr eingespannt und abend so müde dass er zu Hause bleibt.
    Das ist einfach nicht dasselbe.
    Auch wenn ich Rückzugsmöglichkeiten habe, kann ich nie so entspannen, wie wenn ich alleine bin.

    Gruß SilkeS.

    • Aurora schreibt:

      Wenn mein Freund einen Film schaut, während ich lese, bin ich auch oft abgelenkt. In einer Einraumwohnung ist es nur ziemlich schwer mit Rückzugsmöglichkeiten. Da lediglich die Schlafecke abgegrenzt ist, lese ich meist dort, um zu verhindern, dass mein Blick ständig auf den Fernseher schweift 😉 .

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