Questors – Die Weltenretter – Joan Lennon


Klappentext:
Es ist Madlens, Bryns und Cams Job, die Welt zu retten. Sie sind sich nur noch nicht ganz sicher, wie. Aber das wird schon schiefgehen, schließlich sind sie als perfekte Helden erschaffen worden, von Leuten, die wissen müssen, wie das geht. Und so ziehen die Geschwister hinaus in die Welt, um selbige zu retten. Zwar ohne Plan, aber mit Mut, Fantasie, Intelligenz und unerschütterlicher Treue zueinander gerüstet.

Meine Meinung:
Nun, dieses Buch war ein reiner Coverkauf, weil ich das Cover so unglaublich schön finde. Aber hätte ich mir vorher den Klappentext durchgelesen, der nicht allzu vielversprechend klingt, hätte ich es vielleicht nicht gekauft. Worum geht es in dem Buch? Die drei Kinder kommen aus jeweils einer anderen Welt, sind Geschwister und haben sich noch nie zuvor gesehen. Denn die Welten drohen auseinanderzubrechen und so hat der Rat der Fünf beschlossen, drei perfekte Helden zu erschaffen, um diese zu retten. Um das Ganze geheimhalten zu können, wurde eine Agentin ausgewählt, sich mit dem jeweils besten Mann jeder Welt einzulassen. Da es hierbei jedoch einen Widersacher gibt, der verhindern will, dass die Welten gerettet werden, sind die Helden nicht ganz so perfekt wie sie sein sollten. Außerdem werden sie fünf Jahre zu früh ins London-Haus gerufen, dem Zentrum aller Welten. Somit sind die Helden noch Kinder und haben keine Ahnung von nichts. Dennoch sollen sie die Quest, einen mystischen Gegenstand pro Welt zu finden, antreten.

Alles in allem hat mir hier viel zu viel gefehlt. Einerseits fehlten die Beschreibungen der einzelnen Personen und auch auf die jeweiligen Welten wird nur ganz kurz eingegangen. Ich habe  nur eine vage Vorstellung davon vermittelt bekomem, wie die Welten aussehen, wenn überhaupt. Außerdem geht alles Schlag auf Schlag und alles geht viel zu glatt. Der Widersacher versucht zwar immer einzugreifen und die Quest zu unterbrechen, aber die auftauchenden Probleme werden immer viel zu schnell überwunden.

Einzig der Schreibstil liest sich recht flüssig, aber durch die fehlende Spannung habe ich mich irgendwann nur noch durch das Buch gequält und somit länger dafür gebraucht als angenommen.

Hier noch meine Meinung in Videoform:

Ich gebe diesem Buch:

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Über Aurora

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