Mysteria – Das Tor des Feuers – Peter Freund


Klappentext:
Fürchte nicht das Feuer.
Folge der Verlockung.
Tritt durch das Tor.
Nur einen Herzschlag entfernt
liegt MYSTERIA!

In einer Parallelwelt voller gefährlicher Wesen, mächtiger Verschwörungen und uralter Geheimnisse sucht ein Junge nach  seiner Herkunft, seinen Freunden – und nach seiner eigenen Bestimmung.

MYSTERIA – die neue fantastische Welt von Bestsellerautor Peter Freund.

Meine Meinung:
Mysteria ist ein genialer Auftakt zu dieser Trilogie. Es liest sich leicht und schnell und man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil jeder Abschnitt, jeder Szenenwechsel mit einem Cliffhänger endet.

Niko Niklas ist ein Junge von 14 Jahren, der gerade mit seinem Versetzungszeugnis auf dem Heimweg ist, als ihn der Ruf seines Namens in ein altes Antiquariät führt, in dem sein Senshei, sein Kampfkunstlehrer, gerade mit dem Antiquar spricht. Aus Höflichkeit möchte er das Gespräch der beiden nicht unterbrechen und schaut sich daher im Laden um, als plötzlich ein Buch aus dem Regal fällt „Meine Aventurien in Mysteria“ lautet der Titel und auf dem Einband befindet sich ein mysteriöses Zeichen. Aus unerklärlichen Gründen fehlen in dem Buch Zeilen, Abschnitte und sogar ganze Zeiten. Der Antiquar schenkt ihm dieses Buch.

Den ganzen Tag schon hat Niko Visionen und plötzliche Träume, die er sich nicht erklären kann. Auch hört er plötzlich einen Falken, obwohl es in seinem Heimatort Falkenstedt schon sehr lange keine Falken mehr gab.

Eigentlich freut sich Niko schon auf Adventure-Land, dem neuen Vergnügungspark, der die Belohnung für seine Versetzung sein sollte. Als er jedoch nach Hause kommt, erfährt er von seiner Mutter, dass sie diese Reise noch etwas aufschieben müssen, da sie dem Opa, der sich einen Hexenschuss zugezogen hatte, zur Hand gehen müssen. Klar, dass Niko davon alles andere als begeistert ist. Auf dem Dachboden seines Opas findet er dann einen Umhang, mit dessen Hilfe Niko in das ihm fremde Land Mysteria gerät. Dieses wird von einem Tyrannen regiert, der die Alwen unterdrückt. Einer Legende der Alwen zufolge soll bald jemand auftauchen, der sie aus der Knechtschaft befreien soll. Natürlich sehen sie Niko sofort als solchen an.

Das Buch endet völlig offen, sodasss es für mich auf jeden Fall ein Muss ist, die anderen beiden Bände auch noch zu lesen. Es ist nur eine Frage der Zeit ;).

Ich gebe diesem Buch:

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Über Aurora

Ich liebe Bücher über alles!
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