Der Fluch von Crowfield – Pat Walsh


Klappentext:
Crowfield im jahr 1347
Will kennt ein Geheimnis. Irgendwo hinter dem Kloster, in dem er lebt, gibt es ein Grab. Und darin liegt ein Wesen, das eigentlich nicht sterben kann. Doch Will ist nicht der Einzige, der davon weiß. Denn plötzlich tauchen zwei unheimliche Fremde auf und stellen bohrende Fragen. Will beschließt, das Grab zu suchen. Aber dazu muss er in den Wald. Dorthin, wo man besser nicht sein sollte. Wo Dunkelheit regiert und düstere Mächte ihr Unwesen treiben …

Meine Meinung:
Kaum kam das Buch bei mir an, konnte ich es nicht abwarten, es zu lesen. Allein der Titel und das Cover haben mich sehr angesprochen. Überhaupt die ganze Aufmachung des Buches (Kapitelzahlen, Tagesplan, Glossar) finde ich sehr ansprechend. Die Kapitel sind kurz und lassen sich somit leicht und flüssig lesen, was natürlich auch an dem super Schreibstil der Autorin liegt.

Worum geht es in dem Buch? Wir schauen quasi dem 14-jährigen William über die Schulter, der bei einem Band fast seine komplette Familie verlor und diesen als einziger überlebte. Da sein älterer Bruder schon vor einer Weile in die Ferne zog, um sein Glück zu versuchen, wurde Will, wie er stets genannt wird, von den Dorfbewohnern ins Kloster Crowfield abgeschoben. Wirklich erwünscht ist er da zwar auch nicht, aber er ist eine billige Arbeitskraft und wird deshalb geduldet. Nur mit Bruder Schnecke versteht er sich prächtig.

Eines Tages, als er im Wald Reisig sammelt, hört er eine schmerzerfüllte Stimme und entdeckt einen Kobold in einer Wildfängerfalle. Er nimmt ihn mit zum Kloster, wo Bruder Schnecke ihm helfen soll. Von nun an geschehen immer mehr mysteriöse Dinge. William schnappt Gesprächsfetzen auf, die ihn zum Nachdenken bringen, und seltsamer Besuch kündigt sich an.

Alles in allem ist die Handlung sehr spannend, so spannend sogar, dass man darüber leicht die Zeit vergisst. Aber das Ende des Buches schreit geradezu nach einer Fortsetzung. Ist dies womöglich der Auftakt zu einer Buchreihe? Wenn ja, würde mich das sehr freuen, denn William und „Bruder Walter“ sind mir schon jetzt sehr ans Herz gewachsen und ich würde sehr gern wissen, wie es mit ihnen und den anderen weitergeht.

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Über Aurora

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