Anne Perry – Das Gesicht des Fremden


Klappentext:
Major Joscelin Grey, ein hochdekorierter Veteran aus dem Krimkrieg, wird in seiner Wohnung brutal ermordet aufgefunden. Inspektor William Monk soll den brisanten Fall übernehmen. Doch er kämpft nicht nur mit dunklen Informanten, die ihn auf falsche Fährten locken, sondern auch mit den Folgen eines Kutschunfalls. Einzig Krankenschwester Hester Latterly ist ihm eine verlässliche Hilfe in einer Welt, in der Freund und Feind kaum zu unterscheiden sind.

Meine Meinung:
Dies ist das erste Buch der Detevtice-Monk-Reihe und ich bin schon etwas „vorbelastet“, weil ich (leider) den dritten Band zuerst gelesen habe. Aber der hat mir so gut gefallen, dass ich mir auch die anderen zulegen wollte. Nun habe ich also auch das erste Buch gelesen und ich muss sagen, ich bin wieder von der Stimmung des London im 19. Jahrhundert total begeistert. Der Schreibstil von Anne Perry ist super!

Nun aber zur Handlung. Monk wacht eines Tages in einem Krankenhaus auf und weiß nicht, wer er ist, wie er aussieht und überhaupt leidet er an totaler Amnesie. Nach und nach knüpft er mehr oder weniger an sein altes Leben an. Er erfährt, dass er bei der Polizei arbeitet und weil er sich nichts anmerken lassen will aus Angst, seinen Job zu verlieren, geht es seiner geregelten Arbeit nach. Er versucht es zumindest. Aber alle merken, dass er sich verändert hat.

Nun soll er sich um den Fall des ermordeten Joscelin Grey kümmern. Doch wo soll er nur anfangen? Zum Glück ist er nicht ganz auf sich allein gestellt, sondern hat seinen Partner Evan an seiner Seite. Die Ermordung scheint ein Familiendrama gewesen zu sein. Denn Joscelin ist zwar der jüngste Sohn einer adligen Familie und durch den Krimkrieg ein Invalide georden, aber er war schon immer der Liebling seiner Mutter. Das stieß bei seinen älteren Brüdern natürlich auf Neid. Vor allem der älteste Bruder Lovel ist ganz und gar nicht begeistert davon.

Nach und nach tauchen aber noch viel mehr Geheimnisse rund um Joscelin Grey auf und es bleibt somit spannend bis zu letzten Seite, die schön und traurig zugleich das Ende des Buches ist.

Hier könnt ihr meine Meinung noch in meiner Videorezension sehen:

Ich gebe diesem Buch:

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Über Aurora

Ich liebe Bücher über alles!
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