In meinem Bücherregal haben Einzug gehalten …


Auch in dieser Woche kamen wieder einige neue Bücher hinzu. Wo kommen die nur immer alle her? o.O

Über BookCrossing habe ich (mal wieder) Mails bekommen von netten Menschen, die mir einen Buchwunsch erfüllen wollten.  Diesmal kamen diese beiden Bücher bei mir an:

Wolfgang Hohlbein – Im Netz der Spinnen (Videokill)
Der brisante Medienschocker um eine Welt zwischen Wahn und Vision
Mit einem Sixpack macht es sich der Kriminalbeamte Fred Issler vor dem Fernseher gemütlich. Den Horrorstreifen vor seinen Augen findet er eher lächerlich. Bis zum Abspann, als eine Horde Vogelspinnen aus der Bildröhre kriecht.
Als Issler am nächsten Morgen nicht zum Dienst erscheint, erfährt sein Kollege Yeagher lediglich, dass sein Freund in heller Panik vor einen LKW gelaufen ist. Da er nicht die geringste Ahnung hat, was Issler zu dieser Verzweiflungstat getrieben haben mag, übernimmt er persönlich die Untersuchung des Unfalls – und gerät in eine Welt, in der unvorstellbares Grauen Wirklichkeit geworden ist.

Diana Gabaldon – Ferne Ufer
Ihre Liebe war stärker als Zeit und Raum – damals. Werden sie jetzt das Feuer neu entfachen können? Auf der Suche nach James Fraser, dem rebellischen Clanführer, kehrt Claire Randell zurück ins schottische Hochland des 18. Jahrhunderts. Und stets sind Hoffnung, Mut und unerschütterlicher Humor ihre Wegweiser beim Aufbruch zu ungewissen, fernen Ufern …

Außerdem gab es wieder ein neues Buch der Agatha Christie Sammlung:

Agatha Christie – Das Schicksal in Person
Während eines Urlaubs lerne Miss Marple den greisen Mr Rafiel kennen. Jetzt erhält sie einen Brief von dem verstorbenen Freund. In diesem wird sie gebeten, eine Busfahrt zu den schönsten Gärten und Parks von England zu machen und dabei ein Verbrechen zu untersuchen. Doch aus dem harmlos erscheinenden Letzten Willen wird ein Katz-und-Maus-Spiel mit einem gefährlichen Mörder, das die alte Dame zur Hochform auflaufen lässt …

Diese Woche kam außerdem mal wieder eine Buchbox bei mir an. Die wohl vorletzte – wenn ich nicht noch eine vergessen haben sollte :D. Daraus entnommen habe ich (die letzten beiden sind derzeit bei meiner Mutter, da sie diese lesen möchte):

Batya Gur – Am Anfang war das Wort
An der Universität von Jerusalem geht die Angst um: Ein junger Literaturdozent verunglückt bei einem Tauchunfall, der sich als Mord entpuppt. Und am selbsen Wochenende wird Professor Scha’ul Tirosch, Israels berühmtester Dichter und Leiter des Instituts für Hebräische Literatur, in seinem Büro erschlagen aufgefunden. Auf der Suche nach den Zusammenhängen gerät Inspektor Ochajon immer tiefer in die akademische Welt – eine Welt, in der Worte töten können …

Martha Grimes – Inspektor Jury schläft außer Haus
Die hübschen buntgestrichenen Häuser der alten Dorfstraße von Long Piddleton liegen verschneit; eine weihnachtliche Postkartenlandschaft, in der sich plötzlich zwei gruselige Morde ereignen. Inspektor Jury von Scottland Yard darf wieder einmal in die Provinz reisen – und sich unter den spitzen der örtlichen Gesellschaft umsehen, die zur Zeit der Morde vollzählig in den Gasthöfen versammelt gewesen waren, der scheinbar vertrottelte Pfarrer, der standesabtrünnige Graf, seine überdrehte amerikanische Tante, ein Kriminalautor von zweifelhaftem Ruf und seine sinnliche Sekretärin, der kultivierte Wird, die hübsche Dichterin oder der nicht sehr mönnliche Antiquitätenhändler – einer von ihnen, weiß Inspektor Jury, muss der Mörder sein. Doch ihre Alibis wirken wasserdicht – auf den ersten Blick.

Klüpfel, Volker / Kobr, Michael – Laienspiel
Lodenbacher, der Chef von Kommissar Kluftinger, tobt. Ausgerechnet bei ihnen im schönen Allgäu hat sich ein Unbekannter auf der Flucht vor der österreichischen Polizei erschossen. Verdacht: Er plante einen terroristischen Anschlag. Bloß wo? Nun muss Kluftinger nicht nur mit Spezialisten des BKA, sondern auch noch mit den Kollegen aus Österreich zusammenarbeiten. Doch das ist nicht sein einziges Problem. Er soll mit seiner Frau Erika und dem Ehepaar Langhammer einen Tanzkurs absolvieren. Gleichzeitig steckt er mitten in den Endproben für die große Freilichtspiel-Inszenierung von »Wilhelm Tell« …

Kate Morton – Das geheime Spiel
Zwei Schwestern, ein geheimes Spiel und eine verbotene Liebe
Kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs kommt Grace Bradley als Dienstbotin nach Riverton Manor. Selbst noch nicht erwachsen, bewundert sie die Hartford-Mädchen Hannah und Emmeline, die mit ihrer unbeschwerten Fröhlichkeit für Leben auf dem Anwesen sorgen. Doch die Begegnung mit dem jungen Dichter Lord Robert Hunter wird Hannah und Emmeline für immer verändern. Als einzige Vertraute versucht Grace die beiden Schwestern vor Unheil zu bewahren – vergeblich …
Mehr als 75 Jahre bewahrt Grace das Geheimnis, bis sie endlich die Wahrheit über jene Tage preisgibt.

Zu guter Letzt bekam ich von meiner Mutter noch drei Bücher. Das letzte reist jedoch (von uns beiden ungelesen) direkt mit einer Buchbox weiter.

Iny Lorenz – Die Kastellanin
Deutschland im Mittelalter – wie eine dunkle Wolke liegt die Bedrohung durch Kriege und Seuchen über den Menschen. Marie aber scheint ihr Glück gefunden zu haben: Einst musste sie als Wanderhure durchs Land ziehen, nun führt sie als Ehefrau des Burghauptmannes Michel Adler ein repektables Leben. Doch das Idyll wird zerstört, als Michel, der in den Kampf gegen die aufständischen Hussiten ziehen musste, als vermisst erklärt wird. Marie beschließt, sich persönlich auf die Suche nach ihrem geliebten Mann zu machen und schließt sich als Marketenderin verkleidet dem Heer an …

Roswitha Gruber – Aloisia – Eine Hebamme spielt Schicksal
Im Kreißsaal einer kleinen Münchner Klinik liegen zwei Frauen in den Wehen. Bei beiden kündigt sich eine komplizierte Geburt an, bei der es um Leben und Tod geht.
Die Hebamme Aloisia fühlt sich überfordert. Doch da die herbeigerufenen Ärzte nicht rechtzeitig eintreffen, sieht sie sich, ganz auf sich allein gestellt, zum Handeln gezwungen …
Doch ihre eigenmächtige Entscheidung, mit der sie schicksalhaft in das Leben zweier Familien eingreift, wird für lange Zeit ihr Gewissen belasten. Erst als sie 94 Jahre alt ist, kommt die Wahrheit durch einen sonderbaren Zufall ans Licht.

So lachte man in der DDR – Witze und Karikaturen
„Du, ich erzähl dir jetzt mal einen politischen Witz.“
„Pass auf, ich bin bei der Polizei.“
„Ja, ja, ich erzähl auch langsam.“

Advertisements

Über Aurora

Ich liebe Bücher über alles!
Dieser Beitrag wurde unter Bücher abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s