Grundschule 1 – Lektion 3 – 1. Teil


Heute habe ich mich also als erstes mit meiner ersten Einsendeaufgabe beschäftigt. Man glaubt gar nicht, wie viel 80 Zeilen sein können! Ich dachte erst: Boah, ist ja wenig, da muss ich mich ja zusammenreißen! Nix da! Pustekuchen! Ich habe nun mit Ach und Krach gerade mal 72 Zeilen zustande gebracht. Aber ich habe mir vorgenommen, den Text jetzt wirklich mal einige Tage „ruhen“ zu lassen und mich am Montag noch einmal damit zu befassen. Mal sehen, ob da noch die ein oder andere Zeile hinzukommen wird ;).

Das heißt natürlich nicht, dass ich nicht schon mit dem nächsten Heft begonnen hätte. Ich habe das Gefühl, dass nun wirklich erst einmal Aufgaben kommen, die nicht so spektakulär sind wie die aus der ersten Lektion, aber schnuppe! Gestern musste ich mich bereits erstmals mit Karteikarten befassen, auf die ich Erinnerungsbrocken schreiben sollte. Zum Glück habe ich hier mehrere Karteikästen und auch noch leere Karten, sonst hätte ich eben zu McPaper um die Ecke laufen müssen :D. Unsereins ist bei dieser Wärme halt etwas faul, gelle?
Nun ja, zurück zum Thema. Die drei Übungen der dritten Lektion gehören zusammen und beschäftigen sich mit einem persönlichen Ereignis. Zunächst sollte ich sämtliche Dinge, die mir dazu einfielen, auf den besagten Karteikarten notieren und diese anschließend in Abschnitte gliedern. Gesagt, getan! Aber dann kam die zweite Aufgabe: Ich sollte Details hinzufügen, noch einmal ordnen und anschließend eine Geschichte von etwa 50 Zeilen schreiben. Verdammt! Mir war sofort klar, dass ich zu viel schreiben würde – und richtig! Aber ist das jetzt schlimm? Ich weiß es nicht. Schlimm ist nur, dass ich den Text nun einige Tage ruhen lassen soll. EINIGE TAGE? Waaahh, das geht ja mal gar nicht! Ein Tag, bis morgen, ja, okay, das geht gerade noch, aber doch keinen Tag länger! Zumal ich heute eigentlich mit der dritten Lektion fertigwerden wollte. Das kann ich ja nun mal voll knicken! Sowas blödes! Dabei geht es in der vierten Lektion doch endlich mal um einen vernünftigen Zeitplan. Das ist etwas, was ich unbedingt brauche, denn bisher ist alles wirr: Ich will schreiben ohne Ende! Wenn ich mir nicht selbst ein Limit von je einer Lektion pro Tag aufstellen würde (oder im Heft gebeten wird, den Text ruhen zu lassen … grrr!), würde ich wohl nacheinander alle Hefte, die ich derzeit habe, durcharbeiten und wäre viel zu schnell fertig. Schließlich bekomme ich ja erst in einem halben Jahr Nachschub und ein Heft soll eigentlich für einen Mont gedacht sein. Oh Gott, ich darf gar nicht daran denken, was ich machen soll, wenn das sechste Heft fertig ist und das halbe Jahr noch nicht um ist o.O!

Okay, dann gehe ich mal … lesen!

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Über Aurora

Ich liebe Bücher über alles!
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