Grundschule 1 – Lektion 1


Juhuuu, es ist da – das Paket ist da! Obwohl ich mir ja erst eine bestimmte Uhrzeit festlegen wollte und dann auch nur eine Stunde pro Tag an die Aufgaben gehen wollte, konnte ich mich nicht mehr zügeln und fing sofort, nachdem ich das Paket in den Händen hielt, an zu schreiben. Auch konnte ich nicht glauben, was außer den ersten sechs Studienheften noch in der Sendung enthalten war:
  • 6 CDs – Grundkurs »Erfolgreich Autor/in werden«
  • ein Fußball-Kugelschreiben (ich HASSE Fußball – aber egal – er schreibt auch noch schwarz, ich schreibe lieber mit blauer Mine – auch egal :D)
  • ein Schuber für die Hefte
  • der erste Praxisratgeber
  • die Zeitschrift »Treffpunkt«, die von der »Schule des Schreibens« herausgegeben wird
  • das erste Heft eines JAHRESABOS des Magazins »Textart«, das ich mir auch so schon einige Male gekauft habe
Wenn das nicht mal eine Überraschung ist!

Jedenfalls besah ich mir zunächst die persönlichen Studienunterlagen, die in einer sehr übersichtlichen Mappe zusammengestellt wurden. Neben meinem Studienausweis und einer Kopie meiner Anmeldung, fand ich dort auch gleich den Aufruf für den ersten Schreibwettbewerb. Teilnehmen darf man nur, wenn man mindestens eine Einsendeaufgabe, höchstens jedoch sechs Einsendeaufgaben abgegeben hat.
Außerdem fand ich darin die Informationen zum jährlichen Förderpreis. Denn es werden jährlich 10 Förderpreise von je 2.000 € ermittelt. Das nenne ich doch auch mal nicht schlecht und es ist noch ein größerer Ansporn, sich Mühe zu geben :D.
Nun las ich mir den Studienratgeber durch und erfuhr einiges, was ich noch nicht wusste und was mach nach Abschluss dieses Studiums alles machen kann. Auch wurde darauf hingewiesen, wie man im Studium selbst vorgehen sollte.

Eigentlich wollte ich nun erst einmal alles sacken lassen und wirklich erst später an die Aufgaben gehen. Funktionierte jedoch nicht, denn mir kribbelte es in den Fingern.
Kaum habe ich das erste Studienheft »Grundschule 1« mit der ersten Lektion begonnen, folgte auch schon die erste Übung: Beschreibe deinen Nachbarn! Schwups, schon hatte ich etwas über eine Seite auf Papier gebracht, ehe ich überhaupt begonnen hatte.
Die zweite Übung ließ auch nicht lange auf sich warten und war noch besser als die erste. Hier galt es, besonders genau zu beobachten und die gegebenen Eindrücke auf sich wirken zu lassen – genial!

Nun machte ich tatsächlich eine Pause. Obwohl diese eigentlich wirklich bis morgen dauern sollte, ging auch das nicht – ich musste weitermachen. Es war schon fast wie ein Zwang :D. Die dritte und zugleich letzte Übung war noch besser als die zweite. Kurz nach der zweiten Übung kam mir der Gedanke: Hm, ich muss bestimmt irgendwann rausgehen und dort Beobachtungen anstellen. Und richtig! Genau das war die dritte Übung. Also machte ich einen kleinen Spaziergang. Da Autoren ja oft unter Zeitdruck schreiben müssen, sollte ich meine Beobachtungen von draußen, die ich nicht notieren durfte, innerhalb von zehn Minuten niederschreiben. Klappte wunderbar und ich habe festgestellt, dass man tatsächlich viel mehr wahrnimmt, wenn man bewusst beobachtet.

Kurz darauf kam auch schon die ersten Kontrollaufgaben und somit das Ende der ersten Lektion. Diese erledigte ich auch noch und machte für heute wirklich Schluss! Alles in allem war mein erster Tag sehr erfolgreich. Achso, pssst, mein Studienlehrgang beginnt eigentlich erst am 14.06.2010 ;).

Damit ihr sehen könnt, dass ich schon immer schreiben wollte, hier noch zwei Bildchen von mir, als ich gerade einmal ein Jahr und drei Monate alt war:

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Über Aurora

Ich liebe Bücher über alles!
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