Anne Chaplet – Schrei nach Stille


Klappentext
Liebe, Verrat und der Sommer von 1968
Sophie Winter konnte ihr dunkles Geheimnis bis jetzt bewahren. Doch vierzig Jahre nach ’68 wird ihre wilde Vergangenheit plötzlich wieder lebendig. Nicht nur die Polizei interessiert sich auf einmal für das rätselhafte Verschwinden einer jungen Frau aus der Hippiebewegung. Ein spannender Kriminalroman um den mörderischen Sommer der Liebe.

Meine Meinung
Angefügt an die Personen, denen man in der Leseprobe bereits begegnete (und deren Anzahl war für einen Anfang nicht zu knapp), kamen direkt noch einige hinzu.

Doch schon bald wiederholten sich einige Personen und das Bild um diese verdichtete sich mehr und mehr. Das Buch hat einen sehr leichten Lesestil, sodass ich mehr als einmal verblüfft war, wie viele Seiten ich schon wieder gelesen hatte, nachdem ich die Uhrzeit und die Seitenzahl betrachtete.

Schließlich führte die Handlung zu einer Verfilmung eines Buches. Allerdings verschwand zeitgleich in einem kleinen Ort, in dem Sophie Winter, die Autoren des Buches, wohnte, ein Junge. Das gesamte Dorf machte sich große Sorgen um ihn.

Aber auch ein 40 Jahre altes Ereignis tritt immer mehr in den Vordergrund und ähnelt erstaunlicher Weise sehr der Handlung der Verfilmung.

Zum Schluss wird die Handlung wieder so verwirrend und vielfältig wie sie begonnen hatte. Aber inziwschen war ich so gefesselt und habe einige Male mitgerätselt, dass ich nun ein wahren Endspurt hinlegte, um das Buch zu Ende zu lesen. Was passierte wirklich im Jahre 1968? Warum verschwand der Junge?

Letztendlich gaben alle Unklarheiten einen Sinn. Und wie es in einem guten Kriminalroman nun einmal so ist, kommt am Ende dennoch alles anders als man denkt.

Dieses Buch ist definitiv ein gutes, in das man sich schnell hineinliest und das einen bis zur letzten Seite fesselt.

Ich gebe dem Buch:

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Über Aurora

Ich liebe Bücher über alles!
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